Bald geht´s wieder los…



es ist zwar noch “saukalt” in der Burg, - ca. 6° Celsius, aber die Heizung läuft und läuft.  Am 26. März gibt´s die  18.  Burg Saisoneröffnung, und zwar mit einem BurgKabarett:

Buchgraber & Brandl geben sich die Ehre und zwar am FREITAG, 26. MÄRZ 2010  um 20.00 UHR im LODRONSAAL der ALTEN BURG GMÜND

KARTENVORBESTELLUNG ZUM VORVERKAUFSPREIS  UNTER  TEL. 04732 3639           www.alteburg.at

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„Ingeltoppen – nich´zu toppen“ - das Unternehmen der Zukunft - sucht sein neues Gesicht. Aber ein Gesicht aus dem einfachen Volk. Ein Casting muss her:             “ANITA- SM” wird gesucht. Nicht was Sie denken…sondern “Austria’s Next Ingel Top All-Star Model“. Der Sieger bekommt Alles. Was würden Sie für Alles tun? Und… was würden Sie dann mit Allem tun? Wie man ANITA-SM und möglicherweise auch alleiniger Herrscher über Alles wird, zeigen Ihnen Buchgraber & Brandl in                      „Alles …und das sofort!”

Sehr lustig! Gerold Rudle

Famose Schauspieler! Peter Blau

Fixgrößen der steirischen Kabarettszene! Weststeirische Rundschau

www.buchgraberundbrandl.at

Buchgraber&Brandl – eine kleine Geschichte

Buchgraber&Brandl gibt es inzwischen seit 5 Jahren. Ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten BuB beim Grazer Kleinkunstvogel 2004, wo sie auf Anhieb den

zweiten Platz erringen konnten, im Herbst desselben Jahres brachten sie mit „Denk nicht an Morgen“ ihr erstes Programm als Duo auf die Bühne. Der Erfolg vor allen von „Ingeltoppen“ war so überwältigend, dass BuB beschlossen, dem Unternehmen auch im dritten Programm „Alles …und das sofort!“ eine zentrale Rolle zukommen zu lassen. „Ingeltoppen“ braucht ein neues Gesicht und veranstaltet ein Casting: ANITA-SM. („Austria’s Next Ingel Top All-Star Model“) DerSieger bekommt Alles. Was würden die Menschen für Alles tun? Was würden sie dann mit Allem tun?

Im Herbst 2009 wird „Alles …und das sofort!“ mit dem Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2009 ausgezeichnet. Buchgraber & Brandl sind zum ersten Mal in ihrem Leben sprachlos.

Buchgraber&Brandl brauchen das alles nicht, sie haben sich und die Kunst, und das reicht ihnen. So werden BuB weiter versuchen, die Kunst zum Beruf zu machen, den Gasometer voll und endlich eine Kritik in einer bundesweiten Tageszeitung zu bekommen. Hohe Ziele, aber BuB sind hartnäckig. Und echt gut. Teils absurd, meistens urkomisch und immer bewundernswert!   Jury des Österreichischen Kabarett-Förderpreises

Geh´ schau´n  Sie sich das an……  Life is a Cabaret, - my friend´s

Bis demnächst in der Alten Burg,- Luk.

Ist dies der “Zenit”…



so, -nun machen wir es einfach “amtlich”, - ich bin am 3.3.2010  55 Jahre alt geworden. Genug der Geheimniskrämerei, - der Ratespiele, etc. Ich wurde definitiv 55.

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Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Datum nicht meinen Zenit überschritten habe? Das Gesangsbuch habe ich schon längst verloren, die Kerze ist erloschen, -aber nur jene von damals und auch der Anzug passt mir nicht mehr,- aber sonst..? (Ach ja, -der Bart ist dazugekommen auf Kosten des Haupthaares).

Liebe Grüße und bis demnächst,- Luk.

wo die ersten Kärntner hausten…..



……..oder “Ergriffen in Griffen”. Am Montag fuhren Ula und ich spontan ins Lavantal, -St. Andrä, -da wo das Kloster thront,- oder ist es ein Stift?- um bei einem bekannten Apfelwein Erzeuger einzukehren und seine feinen Kreszenzen zu verkosten. (Dominikus und Juliane Spendel). Er hat einen köstlichen Apfel Prosecco und sortenreine Apfelweine.  Könnt´ Ihr ab Ostern bei mir in der Alten Burg verkosten.

Und jedesmal (naja,- so alle Jahre ein - bis zweimal), wenn ich an Griffen vorbeifahre, denke ich, - ich muss unbedingt einmal diese Burgruine anschauen, aber jedesmal bin ich wieder vorbeigefahren. Aber nicht am letzten Montag. Da bin ich abgebogen und hinein nach Griffen. Bei der großen Kirche ist der Aufgang zur Burganlage. Zuerst sehr steil über metallene Treppen, aber weiter oben dann relativ gemütlich zum gehen. Es war ein wunderschöner Kärntner Himmel(blau)Tag. Ja, auch die in Griffen können den schönen blauen Kärntner Himmel bewundern. Aber nun zur Burganlage, ganz andere Gesteinsart wie bei der Gmünder Burg. Kalksteine oder so was in der Art. Habe gleich zwei verschiedene Steine “gestohlen”,-  Griffen möge mir verzeihen, - um sie beizeiten unseren Bauforschern, welche bald wieder in Gmünd verweilen dürften, zu zeigen und analysieren zu lassen. Interessiert mich halt. Es ist eine tolle Burganlage mit wunderschönem Ausblick (fast so schön wie Gmünd), ich war ganz ergriffen,- liebe Griffener, -falls Ihr nicht wisst, - was ihr mit Eurer Burg alles machen könnt´, bitte bei mir melden…..

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Am Fuße der Burg begrüßten uns erste Frühlingsboten,  - fand ich sehr nett von den Boten……..

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hinter den hoch aufragenden Kiefern spechtelte schon die erste Burgmauer hervor..

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ein Blick zurück, hinunter ins “Griffnerland”, da wo die “Griffner Buam´n” herstammen, kennen wahrscheinlich einige blauäugige Bierzeltbesucher???

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weiter oben zeigt mir die Burg schon mehr von Ihrer “Haut”..

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ich schau noch mal hinunter, -durch die Kiefern hindurch ins weite Land…und ein “burgherrlicher Schauder” durchzuckte meinen Körper. Ach´war das schön damals..

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am Gipfel der Burg dieser herrliche Restturm,- durch die verfallenen Fenster wieder ein Blick ins Tal, alle Bauern soweit brav, säubern  ihre Felder, damit´s wieder wächst im kommenden Jahr, dann werden sie mir wieder Korn und Speck in meine Burgkammern bringen, -aber nein, -das war ja früher so, -die gute alte Zeit. Schade drum.

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Hier versuche ich, die Burg einzunehmen, - aber keiner da, der sich wehrt, ist dann auch langweilig. Hätte mich gerne mit dem grünen Ritter von Griffen gemessen, ist aber nicht da, der Feigling.

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auch gut,- sag´ ich mir, dann nehme ich halt ein paar Steine mit.

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die “Schänke” war noch nicht in Betrieb, so gingen Ula und ich in die ehemalige Burgkapelle, -nicht etwa um zu beten,- wie unbedarfte jetzt vielleicht denken mögen, nein,- um die netten Sprüche dort zu lesen. Das sind wahre Weisheiten, sollten in jeder Kirche hängen.

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Wieder unten bei der Kirche, da wo der Aufgang zur Burg ist. Machen noch eine Runde um die Burg, erst da sehe ich, dass da noch ein Aufgang zur Burg ist, der ganze Berg ist nämlich hohl, von Tropfsteinhöhlen durchzogen. Und aus diesem hohlen Berg stammen die Urkärntner ab, steht da auf einer Tafel. Schon vor ca. 9000 Jahren wohnten Sie da drinnen und genossen ihren Kärntner Bären- und Mammutschinken(Speck). Geschichtlich korrekt stammen Sie natürlich nicht aus dieser hohlen Höhle sondern kamen dereinst aus Afrika, aber das mögen die heutigen Ureinwohner aus Kärnten, - die gibt´s auch noch,- nicht gerne hören. Lieber machen sie “Negerwitze”, dabei sind sie selber Neger, hahahaha…..

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Beim “Nachhauseweg” verabschiedete uns noch ein schöner Sonnenuntergang, ein letzter Gruß aus Griffen. Wie gesagt, wir waren ergriffen in Griffen.

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In der Nähe von Klagenfurt sahen wir noch einen Flieger (..grüß´mir die Sonne) , ob da unser LandesFliesenLegermeister gerade ab in den Süden fliegt??

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und ein paar Nebelschwaden zogen über das Firmament und kündeten vom kurzfristig´ jähem End´ des Frühlingseinbruches.

Bis demnächst,- Lk.

Burgbau zu Gmünd Teil 2…..



habe noch ein paar Fotos von anno dazumal gefunden und mit der Digitalkamera abfotografiert, digitalisiert sozusagen.

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Hier noch einmal der Christian B. aus Wien. Die Wiener muss man zu den schwersten Arbeiten abstellen, dann sind sie nicht mehr so vorlaut.

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Heinz Tragatschnig, wie immer unser “Sklaventreiber”. Ihm ging es nie schnell genug.

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Der Burghof aufgegraben. Da wurden die Leitungen für Wasser, Strom und Gas verlegt.

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Die beiden alten Herren an der Mischmaschine, arbeiten gerade den dritten Schotterberg ab.

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Hier sieht man schon die ersten Fundamente für die WC Anlagen

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ein prüfender Blick auf die Kanalisation, ein paar Rohre  verlegen…

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So sah die Küche aus..

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Hier der Eingang ins Burgrestautant, voller “Steher”,- welche die frisch betonierte Decke tragen…

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Hier noch einmal der Johannes, man sieht an seinem glücklichen Blick, das er die Arbeit schätzt… (Von der Stirne heiss…)

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Hier ein paar Bilder von der Eröffnung. Bürgermeister Hans Peter Schaar aus meiner Heimatgemeinde Malta schmiss eine Flasche Champagner gegen die Burgmauer,- eine Art Schiffstaufe. Die Flasche ging leider kaputt, aber der Burg ist nichts passiert

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Hier oben überreicht der damalige Bürgermeister Hans Werginz,- ja auch er war damals jünger,- Ula einen Blumenstrauss zur Eröffnung und hier unten verleiht uns der Stadtverein eine Urkunde…

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Heinz Tragatschnig spricht noch ein paar aufmunternde Worte zu Ula…

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unser Patenkind Laurin übt schon mal in der Küche den richtigen Umgang mit Küchenwerkzeug…(Sie hat übrigens noch alle Ihre Finger)

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Ula verlegt die letzten Fliesen in Ihrer Küche…

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So sah die Theke aus, noch weit und breit kein Bier in Sicht…

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und so sieht ´s jetzt aus, Bier und Wein in Hülle und Fülle…

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und so sah der Restaurantbereich vorher aus, Birgit Bachmann inspiziert gerade die Räumlichkeiten..

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und so sieht´s jetzt aus..

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Hier sehen Sie ein Bild von unserem Architekten, Herr Dipl. Ing. Wilfried Probst

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und hier unser erstes Hochzeitspaar in der Burg, sie küssten sich unter Misteln, - die hat Ula selbst gepflückt, von einem Baum im Drautal…..

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und hier ein prominenter Gast im Rittersaal,- Tobias Moretti

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hier die Gmünder Tafelrunde beim “Fotoshooting” für´s  berühmteste Stadtfest aller Zeiten…

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hier unten der Gmünder Polizeipräsident Unterassinger Gerald beim Smalltalk mit Tobias Moretti

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Tobias M. mit Ula und den Burgkindern Anika und Moritz…

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das Burgsingen war in der Alten Burg immer schon sehr lustig, wie man sieht….

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auch der Milchmann aus “Anatevka” schaut weinselig in die Runde….

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Konzertbesucher beim damaligen legendären “Underground Festival” im Burgkeller…

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ein anonymer Alkoholiker….

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Der Osterhase persönlich anwesend…

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ab und zu muss man ihm die Löffel richten….

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und hier noch einmal “KleinLaurin”,- eine der ersten Burgbesucherinnen

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Bis demnächst,- Luk.

“Burgbau” zu Gmünd, anno 1992…..



im Jahre 1992, bzw. schon viel früher trug ich mich mit dem Gedanken, dereinst in diesem alten, ehrwürdigen Gemäuer,- noch in einer Art Dornröschenschlaf verfallen, -aber doch schon ein wenig vom Stadtverein mit heissen Küssen versucht zu wecken,- ein Burgrestaurant zu errichten.

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Stolz und mächtig,- schicksalsträchtig,- steht sie da und harrt der Dinge…

schlank und schmächtig,- noch nichts ahnend von des Schicksals “Nieder”Tracht,- steh´ ich da an der Tafel und harre auch der Dinge, die dereinst auf mich zukommen werden.

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Gleich nach der Volksschule begann ich meinen schicksalshaften Weg in der Hauptschule Gmünd in Sichtweite der Burgruine. Auch ich, - wie viele andere Gmünder und Maltinger Schüler erkoren dieses Gebäude zu einer Art Abenteuerspielplatz. Damals war die Ruine noch für ältere Mitbürger nicht zugänglich, lediglich wir junge “Hupfer” krochen durch irgendwelche Löcher ins Burginnere und        …..na ja, alles müsst ihr auch nicht wissen.

Jahre danach betrachtete ich die Burgruine von weitem und der Nähe, machte Fotos von ihr, damals noch Schwarz Weiss, auch teilweise noch selber entwickelt und träumte von einem Burgrestaurant. Es sollte noch viele Jahre dauern, bis es soweit war. Machen wir nun einen kleinen Zeitsprung ins Jahr 1992

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Mein mir angetrautes Eheweib Ula und ich besichtigten die Räumlichkeiten, wo wir unser Burgrestaurant errichten wollten. Es war im kalten Winter, meiner Frau graute vor meinen Gedanken, in dieser Ruine eben dieses Burgrestaurant errichten zu wollen.                   Dies war in etwa ihr Blick, als ich  ihr von meinen Plänen erzählte.

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Aber, nachdem sie sich wieder gefangen hatte, stellten wir uns der Kommision (Inquisition), bestehend aus dem damaligen Chef des Stadtvereines Heinz Tragatschnig, mit seinem kritischen Mitarbeiter Heinz Miklautz, sowie dem damaligen Bürgermeister Hans Werginz, dem Baumeister Strasser (mein Bruder), der Herr Dipl. Ing. Harp, seines Zeichens Chef vom Bundesdenkmalamt usw…       Sie alle studierten meine Pläne und wunderten sich sehr.

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Auch viele Banken, von denen ich damals Kredite erwartete,- wunderten sich sehr, -sahen die Ruine und schüttelten den Kopf und gaben die “Kohle” nicht her. Aber eine kleine tapfere Bank opferte sich dann doch schlußendlich, und ich konnte beginnen, meine “waghalsigen” Pläne zu verwirklichen. Sehen Sie nun Bilder eines Bauwunders, errichtet in nur  3 monatiger Bauzeit, tagsüber von der Firma meines Bruders und in zahlreichen Nachtschichten von mir und meinen Freunden……

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Hier rechts sehen Sie den Schotterberg, der mehrmals aufgefüllt wurde, -Zement stapelte sich Palettenweise im Burghof, die zwei älteren Herren an der Mischmaschine, klassische Handarbeit eben, weil der Betonmischwagen konnte ja nicht auf die Burg fahren.

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Das “klassische” fleischgewordene Arbeiterdenkmal…

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auch Kinderarbeit kann man uns nicht gerade vorwerfen….

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drinnen die Baugerüste, auch handgemacht natürlich, die Maurer bauten Sie tagsüber auf und wenn Sie Ihre Arbeit verrichtet hatten, bauten wir sie wieder nachts ab, damit es am nächsten Morgen gleich wieder weiterging.

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Hier eine kurze JausenPause, meiner Freunde, welche mir unendlich viel halfen. (Moser Johannes, -er versteckt sein Gesicht, möchte nicht erkannt werden, er ist ja Lehrer, und von denen geht das Gerücht, sie wären der handwerklichen Tätigkeiten nicht mächtig). Stimmt aber nicht bei ihm, er konnte dies ganz gut. Dann der Zauchenberger Peter, -zu Hause bringt er keinen Nagel in die Wand,- sagt seine Frau, aber in der Burg war er einer der fleissigsten “Hilfsarbeiter”.

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Hier sehen Sie das Burgrestaurant innen (wo jetzt die Theke steht), bevor es losging.

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An der Aussenmauer mussten die lockeren Putzreste entfernt werden und zwar sachkundig vom Profi Alpinisten Gerhard Schaar, der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters von Malta. Erst danach konnten wir unten die Fundamente und Säulen für die Burgterrasse errichten.

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Hier der Malermeister Luk. Malen ist eine angenehme Arbeit, -kein Vergleich zu den vorangegangenen zahlreichen nicht enden wollenden Stemm- und Schremmarbeiten…

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Hier riskiert der Baumeister Strasser Siegfried einen ersten Blick aus dem Burgfenster,- noch immer ein wenig an meinem Verstand zweifelnd….

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Hier der Vorarbeiter Franz, ein Profi Maurer. Er liebte seine Arbeit, -das Ausbessern der Burgmauern, kommandierte mich mit meinen Freunden leidenschaftlich gerne herum, aber,- wie gesagt,- fachlich ein Vollprofi.

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Hier werden schon die Fliesen in der Küche verlegt,- mussten wir auch selber machen, unser bestellter Fliesenleger ließ uns kurzfristig im Stich und entschwand Richtung Mallorca.

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Hier der Elektromeister Pirker Wolfgang beim Estrich radeln. Endlich kann er mal so richtig zeigen, was er draufhat. Der Mann ist schier unermüdlich, wenn er will.

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Hier werden die Ebenen mit Treppen im Restaurant betoniert…

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und bald darauf konnte Ula schon die ersten Fliesen legen.

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.. derweil Unser Freund Fritz Russ im Hof schon das “Katzenkopf Pflaster” verlegte.

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nachdem ich mit meinen Malerarbeiten fertig war, unterstützte ich die “Fliesenleger” bei ihrer Arbeit. Mussten ja bald fertig werden,  für Mai war die Eröffnung angekündigt…

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aber es sah noch nicht gut aus. Über die Gerüste musste noch viel Beton hinein geradelt werden.

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Hier der ehemalige Stadtvereins Obmann Heinz Tragatschnig, -zufrieden eine Zigarre schmauchend mit seinem “Lieblingshilfsarbeiter” Stanko.

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Auch aus Wien hatten wir eine kräftige Unterstützung. Dieser junge Mann arbeitete damals bei der Kulturinitiative und wurde von uns, da ihm langweilig war, kurzfristig zur Zwangsarbeit in der Burg eingeteilt. (Er war ein lediger Sohn vom Klaus Kinski)

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Und hier wieder eine wohlverdiente Pause.

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Auch diese Herren Hilfsarbeiter machten auf ihre Weise Pause

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Soweit die ersten Bilder von meinem damaligen Bauvorhaben. Falls ich noch welche finde, zeig´ich sie Euch demnächst als Teil 2           Also dann, -bis demnächst und liebe Grüße,- Luk.

die mit den Kärntner Anzügen tanzt…..



Dienstag abend, 19.30 Uhr,  Eröffnung der Ausstellung von Birgit Bachmann in Feldkirchen. Na Bum, ganz schön trachtig, so richtig prächtig trachtig und eine Tracht Prügel auch irgendwie für unsere derzeitige “herrschende Klasse”. Apropos Klasse,- setzen fünf! Oams Votalond! Birgit Bachmann zeigt sehr subtil den derzeitigen Zustand unseres Kärntnerlandes. Irgendwie kopflose Gestalten schweben im öffentlichen Raum, nicht wissend, was sie tun. Und ewig nicken die Kärntner, äh Wackeldackel,- welche auch zuhauf in der Ausstellung gegenwärtig sind. Das sind wir!

Bitte hingehen, anschauen und nachdenken….

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Aufmarsch der “Mächtigen” oben  und beifällig nickende “Ohnmächtige” unten?

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Guck mal, das bin ich??? Oder?????

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Ein Trost für mich, “Nichts” kann nicht ewig sein.. Bis demnächst,- Luk.

Königsblauer Himmel….



am Faschingsdienstag machte ich meinen “traditionellen” Faschingslauf, -unmaskiert, - damit mich keiner erkennt, -in Richtung Perschitz. Wie immer, an diesem Tag, - war ich alleine unterwegs. Nein, nicht ganz alleine, -der Pirker Herbert, -seines Zeichens Maltinger Huf- und Kunstschmied aller Art war mit seinem Geländewagen (Puch G) auch in diese Richtung unterwegs, -allerdings nicht um Eisen oder Pläne zu schmieden, -sondern als passionierter Jäger. Er war unterwegs um Wild zu füttern. Ansonsten war es still und ruhig wie immer, nur ein paar Lautfetzen vom  Gmünder (Gschnas) drangen bis hier nach oben durch. Klang irgendwie unwirklich, wie in einem Tagtraum. Ich setzte mich am Faschauer Törl auf das tief verschneite Holzbankl und genoss den Faschingsdienstag auf meine Art mit Blick auf die Hochalmspitze.

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der tiefblaue (Königsblaue) Himmel war überwältigend, wie letztes Jahr im Sommer, da bin ich “mitten im Dienst” von meiner Theke abgehauen, um diesen blauen Himmel samt Burg zu fotografieren.

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hier sehen sie eine überdimensionierte Stimmgabel aus Holz, wie gewachsen (..und ewig singen die Wälder..)

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hier sehen sie die gekrümmten Bäume aus denen die Firma Thonet ihre Möbel macht, die berühmten Bugholzmöbel. Die Bäume wachsen nur hier auf dem Maltaberg, deshalb sind hier oben die begehrtesten Waldbesitzungen, das heißt,  reiche Deutsche kaufen hier oben Wald ohne Ende und schlägern ihn dann für die Firma Thonet. (Achtung,- es ist noch immer Fasching)

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die Sch..ßhäuschen werden hier oben etwas höher angelegt, wegen der Schneehöhe und damit nicht jeder Hirsch hineinbrunzt, muss man über eine Leiter hinaufsteigen.

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hier zwei schöne Holzskulpturen,- oben “gefällter Baum in toller Landschaft liegend und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassend” und unten “Morscher Baum im Schneefeld”

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der Almrausch, noch gar nicht rauschig (Alpenrose),- schaut kurz aus dem Schnee, ob´s schon Anzeichen für einen allfälligen Frühling gibt?

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Hier unten sehen sie das “Karge” an der Maltinger Gebirgslandschaft, die Bäume wachsen auf Felsen mit Wurzeln aus Eis.

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Nun ist mein  Faschingsausflug zu Ende. Bis demnächst,-

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evolutionärer Nachtrag….



wollte zu meinem letzten  Artikel noch einen kleinen evolutionären Nachtrag schreiben. Denn, da,- wie bereits erwähnt, - die Weltmeere voller Plastikmüll sind, muss auch die Evolutionsgeschichte neu geschrieben werden. Fürchtet Euch nicht, - Mutter Natur kennt immer einen Ausweg aus diversen Sackgasse. Erleben Sie nun mit mir die Evolution der Meerestiere im Zeitraffer:

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Am Anfang war der Quastenflosser, na ja, ganz am Anfang nicht, aber der Urknall war schon lange vorbei, -die Erde bestand auch schon eine Weile und war voller schlecht schmeckender Ursuppe. Hat auch keiner gegessen oder getrunken, - außer eben diese Quastenflosser. Und dann, - weil nahrhaft war sie schon, -die Ursuppe, - ging alles ganz schnell….

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…..aus den Quastenflosser, -die ja eher eine langsamere Schwimmtechnik hatten, entwickelten sich schon höhere Fischarten, wie zum Beispiel der Urhai, - der schwamm schon wesentlich schneller und ihm schmeckte auch die Ursuppe nicht so richtig, hat er dann halt die Quastenflosser gefressen, die schmeckten aber auch nicht gerade köstlich, eher etwas modrig.

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Danach entwickelten sich die Spassfische, die sahen ganz lustig aus, ziemlich bunt, manche auch nicht ganz stromlinienförmig gebaut, aber die Evolution scheisst sich ja meist nichts und bringt halt unzählige Formen auf den “Weltmarkt”. Die Besten werden sich schon bewähren, denkt sie sich immer und denkt sich weitere Formen aus….

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wie zum Beispiel diesen eleganten Hai. Der Porsche unter den Fischen sozusagen, ein wahrhaft schneller Schwimmer. Als Antrieb dient ihm seine kräftige Schwanzflosse, da hat sich die Evolution schon was feines ausgedacht. Und bald darauf folgten die Delphine, -die stattete die Evolution mit einem größeren Gehirn aus, so dass sie dann Kraft ihrer höheren Intelligenz zur Erbauung der Menschen in Aquarien und anderen Wassergefängnissen “artgerecht” gehalten werden konnten und Kunststücke vollbringen konnten.

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Und nachdem das zur Zeit von der Evolution am höchsten entwickelte  Wesen, -der Mensch,- kraft seiner Intelligenz genügend Plastikabfälle in die Weltmeere gekippt hat, -blieb der Evolution nichts anderes übrig, übrigens auch ganz schön intelligent gedacht von der Evolution,- als die nun zur Zeit höchste Fischform zu entwickeln. Das sind sie nun,- “State of the Art”!

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Mahlzeit und guten Appetit, liebe Menschheit. Diese neue Fischart ist sehr robust und lässt sich leicht halten, allerdings machen sie keine Kunstücke, -aber wer weiß, -vielleicht bastelt die liebe gute alte Evolution schon an einer neueren, intelligenteren Art dieser Fische, zur Rettung unserer Weltmeere.

Bis demnächst,- Luk.

BurgWinter hält an…..



ist ein schöner Winter dieses Jahr. Das Jahr 2009 fing ja schon gut an. Es gab einen Frühling, einen tollen Sommer, einen passablen Herbst und der prognostizierten Erderwärmung zum Trotz, - einen bis jetzt andauernden winterlichen Winter mit richtigem echten Schnee, und es schneit weiter, - außer in Kanada, da wo die olympischen Spiele beginnen sollen. Dort ist es warm???

Ehrlich gesagt mache ich mir weniger Sorgen bezüglich einer Klimakatastrophe, - mich ärgert mehr, - dass es in den Weltmeeren einen fast schon kontinentgroßen Müllberg mit Plastikabfällen gibt. Der schwimmt da so herum, bringt Fische um, -Vögel fressen die Fische mit Plastik, -das Plastik bleibt in ihren Mägen unverdaut liegen, die Vögel verhungern dann bei vollem Magen sozusagen, -ist dies nicht pervers? Vielleicht sollte man bei den Klimakatastrophengipfelgesprächen erst einmal beschliessen, diesen PlastikScheisshaufen aus dem Meer zu entfernen. Im Meer sind doch unsere Nahrungsmittelreserven und aus dem Meer kommen wir doch her? (Früher hieß es Ursuppe). Aber genug der pessimistischen Worte,- ich lass nun Bilder folgen vom schönen Winter, weil die ersten Frühlingsboten scharen schon in den Erdlöchern….bzw. hinter einer VollwärmeEisschutzschicht,- wie dieses Burgmauerngewächs..

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Bald sind die Burgtore wieder geöffnet, -also bis demnächst und noch einen schönen Winter. Luk.

Wir sind Local Heroes…..



Ich mit stolz geschwellter Brust, -die Frauen mit stolzgeschwellten ebensolchen,- geben bekannt, - gestern Samstag war die zweite Vorrunde von dreien -  des Bandwettbewerbs “Local Heroes”  und unsere Jungs “In Dismay” haben sich tapfer “geschlagen” und gewannen souverän die Publikumswertung und sind am 4. April im KärntenFinale wieder dabei.

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Hier sind die Jungs noch locker und gelöst, haben im Auto noch ein wenig gedöst…

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hier der Stereo Club in seiner frisch winterlichen Pracht, es hat nämlich “geschnieben” in dieser Nacht…

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und dann fing es auch an….

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Marian der BandLeader in “seinem” Element, so wie man ihn am Mikro kennt…

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Matthias, der GittarrenGott, auch seine Hose ist sehr flott….

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die beiden Moritze, -der eine verantwortlich für´n  Rythmus, der andere für´n Bauch

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und das Publikum, -ja das tanzte auch…

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nach vollbrachter Leistung zusammen mit dem BandSieger “The Stax”, eine würdigen Siegerband,- auf der Bühne.

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Heute war nicht aller Tage, wir kommen wieder, keine Frage…..

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Also am 4. April, Ostersonntag geht´s ins Kärnten Finale. Ich muss mich dann “leider” in der Burg mit dem Osterhasen herumschlagen, weil wir da schon wieder geöffnet haben. Aber Horst und  Peter sind ja ein begnadetes “Road Team” .  Bis demnächst,- Luk.